Der Verein Hospiz Ahrensburg e.V. ist gemeinnützig und wird getragen von:

Arbeiterwohlfahrt Ahrensburg e.V.

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde

Römisch-Katholische Kirchengemeinde

Malteser Hilfsdienst e.V.

Stadt Ahrensburg

Der Verein ist Mitglied im Deutschen Hospiz- und Palliativverband e.V.

Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein e.V.    

Im Hospizverein sind derzeit rund 40 Frauen und Männer engagiert in der Sterbe- und Trauerbegleitung – alle ehrenamtlich. Sie alle wurden vom Verein ausgebildet in Sterbe- und/oder Trauerbegleitung. Die Sterbebegleiter werden innerhalb des Vereins ausgebildet von einem eigenen Ausbilderteam, die Trauerbegleiter absolvieren ihre Ausbildung extern. 

Für alle  Aktiven gilt die Verpflichtung, regelmäßig an Supervisionsstunden teilzunehmen, dazu hat der Verein vier verschiedene Supervisionsgruppen eingerichtet, die sich monatlich bzw. alle 6 Wochen treffen. Darüber hinaus bietet der Verein allen Aktiven auch regelmäßig Diskussionsforen und Fortbildungen zu aktuellen Themen der Arbeit an.

Der Verein lebt auch nach fast 20 Jahren noch immer ausschließlich von Spenden und den Beiträgen der rund 120 Mitglieder

Zur Verwendung für die Ausbildungs- und Weiterbildungskosten von neuen und vorhandenen ehrenamtlichen Sterbe-und Trauerbegleitern stellt unsere Stiftung in 2017 eine Förderung in Höhe von

                                                                                    € 4.000,--

zur Verfügung.

                         

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Unsere Stiftung fördert 2017 in Berlin

 

 



                                                                            Kinder-und Jugendhaus Bolle


durch die Übernahme anteiliger Personalkosten mit einem Betrag von 

                                                                        € 5.000, --

für eine pädagogische Mitarbeiterin im Bildungsbereich. Diese Mitarbeiterin ist Sozialarbeiterin (M.A. Bildung und Kindheitspädagogik) und bereits seit einigen Jahren als Festangestellte im Kinder- und Jugendhaus BOLLE tätig und wird von weiteren Fachkräften, Ehrenamtlichen und FSJlern im Bildungsbereich unterstützt.

  schildert seine Bildungsarbeit im Kinder- und Jugendhaus BOLLE wie folgt:

„Mit unserer präventiven Arbeit im Kinder- und Jugendhaus BOLLE setzen wir uns bereits seit über 7 Jahren für die Perspektiven und Chancengleichheit von sozial schwachen Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 18 Jahren ein. Dazu legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Bildungsförderung und die Unterstützung in der Erreichung eines der Fähigkeiten entsprechenden Schulabschlusses, da wir Bildung als einzigen Ausweg aus sozial schwachen Strukturen sehen. Bei BOLLE schaffen wir den Kindern eine gute Alltagsstruktur. Nach dem gemeinsamen Mittagessen beginnt die Hausaufgaben- und Lernzeit in den passenden Bildungsräumen. Im Rahmen der Bildungsförderung arbeiten wir zudem mit den umliegenden Schulen zusammen, um uns für die individuelle Förderung und Unterstützung der Kinder abzustimmen. Viele der Kinder, die zu uns in das Kinder- und Jugendhaus kommen, haben bereits in den ersten Jahren Schwierigkeiten, in der Schule mitzukommen und sind überfordert von denen an sie gestellten Anforderungen. Dies führt schnell zu einem Verlust der Motivation und zu einem sehr geringen Selbstwertgefühl.

Durch unsere pädagogischen Mitarbeiter, die beziehungsorientiert und in Einzel- und Kleingruppenkontexten gezielt mit den Kindern arbeiten, gelingt es, neue Motivation für den Schulalltag zu entwickeln, neue Lösungsansätze zu erarbeiten und gemeinsame Erfolge mit den Kindern zu erreichen. Neben der Unterstützung im Bereich der Hausaufgaben helfen wir den Kindern zudem durch zusätzliche Lernförderungen auf spielerische Art und Weise. Bei BOLLE wird Bildung in Verbindung mit weiteren Bildungs- und Freizeitangeboten vermittelt und schafft für die Kinder abwechslungsreiche Programme, die Spaß machen und die Freude am Lernen vermitteln. „


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Erneute Unterstützung des Hospiz St. Barbara in Oberursel

 

                             


                                                      € 6.000,-- 


siehe auch: Partnerschaften Regelmäßige Förderprojekte 


 

Auch in diesem Jahr helfen wir der Naturerlebnisschule mit einer Unterstützung von 

€ 1000,--

 um einigen benachteiligten Kindern die Teilnahme am Sommercamp 2017 zu ermöglichen.

siehe auch "2016" 




Siehe auch 2015 und

2016

  

Wir haben die Gründungsarbeit in 2015 und 2016 mit jeweils 2.500,-- unterstützt. Inzwischen ist das Projekt bereits aktiv tätig. Die Zahl der freiwilligen Helfer, die ausgebildet wurden, war erfreulicherweise deutlich über den Erwartungen. Nun geht es schon daran, die erfolgreiche Arbeit auszubauen. Wir haben uns deshalb entschlossen, für die Fortentwicklung und die weitere Ausbildung zusätzlicher Freiwilliger nochmals für die Jahre 2017 und 2018 jeweils 


€ 2.500,-- 

zur Verfügung zu stellen.


"Schwerstkranke sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben, nicht durch die Hand eines anderen Menschen". Unsere Stiftung kann einen Beitrag dazu leisten, das Schwerstkranken und Sterbenden in Frankfurt bestmögliche Hilfe und liebevolle Zuwendung zuteil wird. Zur Gründung eines ehrenamtlichen, ambulanten Hospizdienstes der Malteser freuen wir uns die Gründungsphase unterstützen zu können.


Link zu Karo eV.


Auch in 2017 übernehmen wir im Rahmen unserer Partnerschaft mit Karo eV. die jährlichen Betriebskosten für die Babyklappe in Höhe von 

€ 3.500,--

Die Babyklappe ist seit 2008 immer wieder die letzte Hoffnung für verzweifelte Mütter, das Leben von Neugeborenen zu retten.

 

Siehe Partnerschaft mit Karo eV.




  Rhein-Main Rockets Offenbach





 

 

 

Der American Footballverein, der in Offenbach zuhause ist, differenziert sich von einer gewöhnlichen Sportmannschaft durch das soziale Engagement, welches dem 

Projekt 2017

Nachmittagsschulprogramm

Geschwister Scholl Schule in Offenbach

innewohnt. Neben dem sportlichen Bereich steht die Integration von Schüler/innen, die durch Herkunft, soziale, sprachliche und körperliche Hemmnisse häufig ausgegrenzt werden, im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. 

siehe auch unsere Förderung in 2015

Unsere Stiftung übernimmt im Rahmen des oben genannten Projektes die Kosten für einen einen qualifizierten Übungsleiter in Höhe von

€ 1.500,--